Stiftung Evangelisches Diakoniewerk
Königin Elisabeth

 

Die Stiftung „Evangelisches Diakoniewerk Königin Elisabeth“ geht zurück auf die Gründung einer Kleinkinder-Bewahranstalt und eines Kinderhospitals unter dem Protektorat Königin Elisabeth von Preußens im Jahre 1843.
1887 wurde das Diakonissenmutterhaus gegründet und bezog nach wechselnden Standorten 1910 das Elisabeth-Kinder-Hospital in Berlin-Oberschöneweide.

 

Nach dem 2. Weltkrieg fand das in Königin-Elisabeth-Hospital umbenannte Krankenhaus in Herzberge in Berlin-Lichtenberg einen neuen Standort. Dort teilte es sich als einziges Evangelisches Krankenhaus im östlichen Teil Berlins das Gelände mit dem Städtischen Fachkrankenhaus für Neurologie und Psychiatrie, mit dem es nach dem Ende der DDR unter der Trägerschaft des EDKE fusionierte.

 

Nach der Ausgliederung des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH) im Jahr 2001 ist die Stiftung Evangelisches Diakoniewerk Königin Elisabeth als Gesellschafter am KEH beteiligt und betreibt das  Wohnheim für Schüler der an das KEH angegliederten Krankenpflegeschule.  Zur heutigen Stiftung gehört auch die Kindertagesstätte “Waldhäuschen“ mit 85 Plätzen. Weitere Arbeitsfelder sind die Begleitung trauernder Menschen und die Hospiz-Arbeit (in Beteiligung).

Tochterfirma der Stiftung EDKE ist die „leben lernen“ gGmbH am EDKE, die schwer geistig behinderten Erwachsenen Wohn- und Arbeitsangebote an verschiedenen Standorten Berlins bietet.

 

Die Stiftung EDKE ist Mitglied im Dachverband Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V.(DWBO) und im Kaiserswerther Verband deutscher Diakonissen-Mutterhäuser e.V.

Das Verwaltungsgebäude auf dem Gelände des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge ist Sitz der Stiftung EDKE.