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Unsere Geschichte

Die Geburtsstunde der Stiftung

Über uns

Das Evangelische Diakoniewerk Königin Elisabeth (EDKE) ist eine Stiftung in Berlin-Lichtenberg. Sie ist einer der Gesellschafter des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge. Die Stiftung betreibt die Kindertagesstätte „Waldhäuschen“ sowie das Wohnheim der Pflegeschule auf dem Gelände des Krankenhauses. Weitere Arbeitsfelder sind die Begleitung trauernder Menschen und die Hospiz-Arbeit (in Beteiligung). Tochterfirma der Stiftung EDKE ist die „leben lernen“ gGmbH, die schwer geistig behinderten Erwachsenen Wohn- und Arbeitsangebote an verschiedenen Standorten Berlins bietet. Die Stiftung EDKE ist Mitglied im Dachverband Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V.(DWBO) und im Kaiserswerther Verband deutscher Diakonissen-Mutterhäuser e.V.

Vorstand

Die Geschäftsführung und Vertretung im Rechtsverkehr obliegt dem:

Dr. Rainer Norden
Kaufmännischer Vorstand

Pastorin Andrea Wagner-Pinggéra
Theologische Vorständin
 

Kuratorium

Oberstes Organ der Stiftung Evangelisches Diakoniewerk Königin Elisabeth ist das Kuratorium mit folgenden Mitgliedern (Stand Januar 2021):

Susanne Kahl-Passoth
Vorsitzende, Kirchenrätin i.R.

Konrad Matyba
Stellvertretender Vorsitzender, Direktor Bank für Kirche und Diakonie e.G.

Barbara Eschen
Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Pastor Ulrich Pohl 
Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel

Pfarrer Nico Steffen
Ev. Pfarrsprengel Teupitz - Groß Köris (entsandt als Vertreter der  Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz)

Superintendent Hans-Georg Furian
(entsandt vom Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree)

Satzung

Die am 14. April 1843 gegründete und am 5. August 1859 mit eigener Rechtsfähigkeit ausgestattete Stiftung (ehemals Diakonissenmutterhaus des  Königin-Elisabeth-Hospitals in Berlin-Oberschöneweide) führt die Bezeichnung „Evangelisches Diakoniewerk Königin Elisabeth“ und hat ihren Sitz in  Berlin-Lichtenberg.  Das Diakoniewerk ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts, seine Organe sind das Kuratorium und der Vorstand. Die vorliegende Satzung wurde im Jahr 2009 verabschiedet und gemäß § 5 Abs. 2 des Berliner  Stiftungsgesetzes in der Fassung vom 11. Dezember 1997 (GVBI. S. 674)  genehmigt.

 

Aufgaben

Die Stiftung ist selbstlos tätig, d.h. sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. In der Satzung heißt es dazu: „Das Diakoniewerk hat die Aufgabe, durch geeignete Maßnahmen und Einrichtungen den helfenden Dienst der christlichen Liebe auszurichten und damit in Wort und Tat das  Evangelium von Jesus Christus zu bezeugen.“ Zur Erfüllung dieser Bestimmungen unterhält sie Einrichtungen, „die der medizinischen, sozialen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung dienen.“ Darüber hinaus können Projekte realisiert werden, „die diese Angebote ergänzen durch familienunterstützende Maßnahmen wie beispielsweise Kindertagesstätten und durch Seelsorge.“ Dabei wird „die diakonische Lebens-, Glaubens- und Dienstgemeinschaft, ins-besondere auch die diakonisch-geistliche Prägung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ gefördert.  In der Erfüllung seiner ihrer Aufgaben ist die Stiftung „an die Bekenntnisgrundlagen der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg gebunden“ und steht als rechtlich selbständiges Werk auf Basis der „Grundordnung der  
Ev. Kirche in Berlin-Brandenburg“ und damit „unter deren Schutz und Fürsorge“.

Mitgliedschaften

Partner und Beteiligungen

Geschichte

1843
Die Wurzeln der Stiftung Evangelisches Diakoniewerk Königin Elisabeth geht auf die Gründung einer „Kleinkinder-Krankenbewahr-Anstalt“ unter dem Patronat der Königin Elisabeth von Preußen in der Wilhelmstraße 133, im heutigen Berlin Stadtteil Mitte, zurück. In der Bewahranstalt, die am 14. April 1843 eröffnet wurde, sollten Kinder minderbemittelter Eltern behandelt werden.

1844
Weil die Räume nicht mehr ausreichten, zog die Anstalt nach Kreuzberg in die Pionierstraße 7a vor dem Halleschen Tor (heute Blücherstraße) in ein eigenes Haus. Per Kabinettsorder wird der Einrichtung der Name seiner Patronin verliehen: „Elisabeth-Kinder-Hospital“.

1887
„Dienet dem Herrn mit Freuden“ (Psalm 100, Vers 2)
Dieses biblische Motto gab sich die Diakonissenschaft des Evangelischen Krankenhauses, die am 20. März 1887 vor dem Umzug in die Hasenheide gegründet worden war, als Losung für ihre Arbeit. Die erste Oberin, Anna von Lancizolle, und neun Schwestern wurden der Hausordnung verpflichtet und erhielten den kirchlichen Segen. Ihr Dienst für den Herrn geschah in der Zuwendung zu den Schwachen und Kranken. So trugen sie zum Gemeinwohl bei.
Die feierliche Einweihung des Neubaus in der Hasenheide 80 fand am 21. März 1887 statt. Am 23. März 1887 konnten auch die Patienten umziehen.
Das Mutterhaus war Lebensmittelpunkt der Diakonissen. Hier lebten und arbeiteten sie. Diakonissenmutterhäuser bildeten die Schwestern aus und entsandten sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben auch an andere Orte. Bevor eine Schwester Diakonisse werden konnte, musste sie in der Regel 5 bis 7 Jahre als Probeschwester arbeiten. Schwestern, die beim Eintritt in die Anstalt jünger als 18 Jahre waren, wurden zunächst mit Haus-, Küchen- und Näharbeit beschäftigt. Erst später arbeiteten sie bei der Pflege der Kranken mit.
1887 begannen zusammen mit der Oberin neun Diakonissen im Mutterhaus – im Lauf der Jahre wurden es über 140 Diakonissen.

1918 – 1939
In der Nachkriegs- und Inflationszeit hatte das Haus mit starken Einschränkungen zu kämpfen. Erst ab 1924 besserten sich die Bedingungen wieder. Dann brachen mit dem Aufkommen des Nationalsozialismus unruhige Zeiten für das Mutterhaus an. Die Versorgung gestaltete sich immer schwieriger, da durch Einberufungen ein erheblicher Mangel an Schwestern und Ärzten auftrat.

1939 – 1945
Das Kuratorium versuchte – so gut es ging – alle Geschäfte zu erledigen. Eine geänderte Satzung wurde beschlossen. Mitte August 1943 kam der Krieg auch nach Berlin. Krankenhäuser wurden evakuiert und an sichere Orte verlegt. Das Seehospiz in Kolberger Deep betreute in dieser Zeit viele Kinder aus gefährdeten Gebieten. Als die Front das Gebiet erreichte, wurde die Versorgung im März 1945 eingestellt und die Schwestern kamen nach Berlin.

1945/1946
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs mussten Diakonissenmutterhaus und Krankenhaus auf Weisung der russischen Armee das Gelände in Oberschöneweide verlassen. Nach einer kurzzeitigen Auslagerung in eine Schule in Friedrichshagen bezogen sie ihr neues Domizil im „Städtischen Krankenhaus Herzberge“ in Lichtenberg. Die „Heil- und Pflegeanstalt Herzberge“ war 1893 eröffnet worden. Im Dritten Reich faktisch aufgelöst und 1942 als „Städtisches Krankenhaus Herz-berge“ zum Behelfskrankenhaus umfunktioniert, wurden erst 1946 wieder Psychiatriepatienten in Herzberge behandelt. 1971 erfolgte die Umbenennung in „Fachkrankenhaus für Neurologie und Psychiatrie Berlin-Lichtenberg“.

Nachkriegsjahre und DDR-Zeit
Mit Gründung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) wurde die Arbeit kirchlicher Einrichtungen durch die SED-Administration mit Misstrauen begleitet. Die Anbindung an das Diakonische Werk und die Evangelische Landeskirche bot Schutz vor staatlichen Übergriffen.  Nach dem Mauerbau am 13. August 1961 kam es zu einem besonderen Engpass: Außer den zwei Chefärzten waren fast alle Ärzte aus West-Berlin und konnten ihren Dienst nicht mehr ausüben. Für den inneren Zusammenhalt sorgten in dieser Zeit die Diakonissen. Jedoch wurde ihr Kreis immer kleiner. 1980 waren noch fünf Diakonissen im aktiven Dienst, von den ehemals zwölf Gemeindeschwestern nur noch eine.  Trotz mancher Einschränkungen konnte das Krankenhaus die Entwicklungen in der Medizin aufnehmen und durch finanzielle Unterstützung der Kirchen aus dem Westteil Deutschlands umsetzen. Dadurch erwarb es sich in Ost-Berlin und darüber hinaus einen sehr guten Ruf.

1980 bis 1991
Obwohl die Zahl der Verbandsschwestern und des Pflegepersonals stieg, fehlte der Nachwuchs für das Mutterhaus als Träger des Krankenhauses. Schließlich konnten die Diakonissen die Verantwortung für die Leitung nicht mehr tragen. 1980 änderte sich daher die Leitungsstruktur (Kuratorium/Vorstand). Am 15. Juni 1980 wurde in der neuen Satzung des Diakoniewerks der Name „Evangelisches Diakoniewerk Königin Elisabeth“ (EDKE) beschlossen. Im gleichen Jahr gab das Diakonissenmutterhaus die Verantwortung für das Krankenhaus und die Krankenpflegeschule an die Stiftung ab. Im Jahr 1986 wurde die umfassende Rekonstruktion des EDKE mit Mitteln der Diakonie begonnen. Die politische Wende 1989 brachte neue Möglichkeiten mit sich: die beiden Krankenhäuser auf dem Herzberger Gelände entschlossen sich zum gemeinsamen Weg unter dem Dach der Diakonie. Am 30. Dezember 1991 unterzeichnete Pfarrer Thomas Passauer für das EDKE den Fusionsvertrag zum „Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth  Herzberge“ (KEH).

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Evangelisches Diakoniewerk Königin Elisabeth
Herzbergstraße 79
10365 Berlin

Telefon: (030) 54 72-21 20
Telefax: (030) 54 72-29 92 61
E-Mail: r.girstl@keh-berlin.de 

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Diese Datenschutzerklärung gilt für die Datenverarbeitung durch uns, die
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Wir unterliegen als kirchliche Stelle den Bestimmungen des Kirchengesetzes über den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland (DSG-EKD).

Den örtlich Beauftragten für den Datenschutz erreichen Sie wie folgt:

Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH
c/o Stabsstelle Recht/Compliance/Datenschutz
Herzbergstraße 79, 10365 Berlin
Telefon: +49 30 54 72 22 40
Telefax: +49 30 54 72 29 09
E-Mail: datenschutz@keh-berlin.de

Die zuständige Aufsichtsbehörde für den Datenschutz ist der
Beauftragte für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland
Außenstelle Dortmund
Friedhof 4, 44135 Dortmund
E-Mail: mitte-west@datenschutz.ekd.de
Tel.: +49 231 53 38 27 0
Fax: +49 231 53 38 27 20

2. Verarbeitung personenbezogener Daten
Zwecke, für die die personenbezogenen Daten verarbeitet werden sollen
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung

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Berlin, den 01.02.2021
Stiftung Evangelisches Diakoniewerk Königin Elisabeth